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Swiss tappt in die Schoggi-Falle

Mit der Verbannung von Läderach-Schokolade glaubt die Fluggesellschaft, etwas Gutes zu tun. Das Gegenteil ist der Fall.

MeinungRico Bandle

Dies vorneweg: Selbstverständlich darf ein Unternehmen seine Geschäftspartner frei wählen. Es darf auch die Zusammenarbeit mit einer Firma künden, wenn es mit der politischen Einstellung des Chefs nicht einverstanden ist. So wie das die Swiss gemacht hat, die ihre Schokolade laut «Beobachter» nicht mehr bei Läderach bestellt, weil die Besitzerfamilie sich aus Glaubensgründen gegen Abtreibung und gegen die Ehe für alle engagiert.

Wir haben in der Schweiz ­Vertragsfreiheit – und das ist auch gut so.

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