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Timtschenkos bleiben auch nach US-Sanktionen Mäzene

Die Stiftung des Genfer Rohstoffhändlers und Milliardärs unterstützt die Bereiche Sport und Kultur auch weiterhin finanziell. Trotz Sanktionen der US-Regierung.

Rohstoffhändler und Milliardär Gennadi Timtschenko ist vernarrt ins Eishockey. Foto: Reuters
Rohstoffhändler und Milliardär Gennadi Timtschenko ist vernarrt ins Eishockey. Foto: Reuters

Der Genfer Rohstoffhändler und Milliardär Gennadi Timtschenko liebt das Eishockey, seine Frau Elena die Kultur. Damit jeder die Projekte seiner Wahl unterstützen kann, gründete das Paar 2008 die Stiftung Neva. Damals betrug das Budget 250'000 Franken. Heute sind es 2,5 Millionen. Geld, das laut Aurélie Charlet, der Sprecherin der Stiftung, auch weiterhin fliessen wird. Die Familie werde die bisherigen Aktivitäten weiterführen, obwohl die US-Regierung Gennadi Timtschenko wegen der Krimkrise auf eine Sanktionsliste setzte und Timtschenko seine Anteile am Rohstoffkonzern Gunvor an Geschäftspartner Torben Törnqvist abgeben musste.

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