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Uber-Fahrer lassen sich ihre Freiheit einiges kosten

Mehr als 200 Millionen Dollar wälzt der Dienstleister allein in Kalifornien auf die «freien» Fahrer ab. Das Geschäftsmodell wäre infrage gestellt, wenn Uber sie anstellen müsste.

Uber-Chauffeure sind überall in San Francisco im Einsatz – auch auf der berühmten Lombard Street. Foto: Bruce Tuten (Flickr)
Uber-Chauffeure sind überall in San Francisco im Einsatz – auch auf der berühmten Lombard Street. Foto: Bruce Tuten (Flickr)

Wenn Nathan frühmorgens ins Auto steigt, ist es noch stockdunkel. Er fährt eine Stunde Richtung San Francisco, fünfmal in der Woche. Als Uber-Fahrer verdient er sein Geld, ohne Arbeitsvertrag, nur als Partner. Das lohnt sich vor allem für Uber. Eine neue, vertiefte Analyse zeigt nun: Das Unternehmen spart mit diesem Geschäftsmodell allein in Kalifornien 209 Millionen Dollar.

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