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UBS investiert 150 Millionen in ihr Image

Die Schweizer Grossbank wittert nach all ihren Skandalen Morgenluft. Bis 2017 wirbt sie mit Starfotografin Annie Leibovitz – und setzt auf ein Video ohne Bilder.

Fokus online: 70 Prozent des Budgets gehen laut UBS in Digital-Auftritte. (Screenshot des Markenvideos)
Fokus online: 70 Prozent des Budgets gehen laut UBS in Digital-Auftritte. (Screenshot des Markenvideos)

Die UBS hat mit guten Resultaten Selbstvertrauen getankt. Das strahlt der Finanzmulti in seiner neuen Image-Kampagne aus, welche die UBS per 1. September weltweit ausrollt. Statt wie die meisten Grossunternehmen schöne Menschen in heiterer Umgebung abzulichten, stellen die Schweizer als Herzstück ein 90-sekündiges Video ins Internet, der ganz ohne Bilder auskommt. Es werden nur Fragen gestellt – eine nach der anderen, untermalt mit einem Ohrwurm und einem UBS-Slogan am Ende. «Die Bilder entstehen im Kopf», begründet UBS-Kommunikationschef Hubertus Kuelps, der die Kampagne verantwortet, das eigenwillige Vorgehen.

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