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UBS sperrt Zugang zu «Inside Paradeplatz»

Mitarbeitern der Grossbank ist es nicht mehr möglich, den Finanzblog auf Firmencomputern abzurufen.

Hat «Inside Paradeplatz» im Visier: UBS-CEO Sergio Ermotti an der Generalversammlung vom 3. Mai 2018.
Hat «Inside Paradeplatz» im Visier: UBS-CEO Sergio Ermotti an der Generalversammlung vom 3. Mai 2018.
Georgios Kefalas, Keystone

Das Nachrichtenportal «Inside Paradeplatz» ist von der UBS unter der Führung von Sergio Ermotti als Social Media eingestuft worden. Und dieser Kategorie zugehörige Internetseiten sind für Mitarbeiter auf Firmencomputern gesperrt. Die Neuerung ist seit dem 1. August 2018 in Kraft.

Die Bank bestätigt eine entsprechende Meldung auf «Inside Paradeplatz». «Im Rahmen einer regelmässigen Überprüfung haben wir uns entschieden, mehrere Blogs als Social Media einzustufen. Es steht Mitarbeitenden offen, diese Seiten von ihren privaten Geräten zu besuchen», so die Medienstelle auf Anfrage.

Grund für die Sperre seien die ungefilterten Kommentare. Die meist anonym verfassten Beiträge seien von zu wenig differenziertem oder gar kontroversem Inhalt. Für Mitarbeiter mit einem abgeschlossenen Social-Media-Training würden die Plattformen jedoch freigeschaltet.

«Inside Paradeplatz – Finanznews aus Zürich» behandelt Internes aus der Schweizer Finanzbranche. Herausgeber ist der Journalist Lukas Hässig.

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