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UBS- und CS-Aktien zunächst mit Gewinnen

Die strengeren Eigenkapitalvorschriften für die Schweizer Grossbanken haben die Anleger offenbar nicht verschreckt.

Die UBS-Aktie startete den Handel am Montag in einem nahezu unveränderten Gesamtmarkt um 0,5 Prozent höher auf 16,75 Franken. Das CS-Papier eröffnete um 1,0 Prozent höher auf 42,20 Franken. Im Laufe des Vormittags glichen sich die Kurse jedoch wieder den gestrigen Werten an.

Obschon die Schweizer Vorgaben für die Eigenkapitalpuffer von UBS und CS die internationalen Vorgaben deutlich übersteigen, gaben sich die betroffenen Banken wie auch die Finanzanalysten gelassen. Dass die UBS – anders als die CS – ihren Aktionären vorerst keine Dividenden mehr zahlen will, war bereits in der vergangenen Woche bekannt geworden.

Trotz des deutlichen Schweizer Aufschlags auf die internationalen Vorgaben äusserten sich Analysten erleichtert: Die Vorschriften seien weniger hart ausgefallen als befürchtet, hiess es in ersten Reaktionen. Namentlich bei der Kernkapitalquote war mit mehr als dem Wert von 10 Prozent gerechnet worden, der von der Expertenkommission gefordert wird.

SDA/raa

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