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UBS und Swatch treffen sich zum Showdown

Seit fünf Jahren streiten die zwei Firmen um 30 Millionen Franken – Geld, das der Uhrenkonzern aufgrund einer Anlageempfehlung der Grossbank verloren hat. Nun kommt es zur Gerichtsverhandlung.

«Wir werden auf unserem Recht beharren»: Swatch-Chef Nick Hayek. (Foto: Fabian Unternährer, 13 Photo)
«Wir werden auf unserem Recht beharren»: Swatch-Chef Nick Hayek. (Foto: Fabian Unternährer, 13 Photo)

Kein Gespräch, kein Vermittlungsversuch vermochte den festgefahrenen Konflikt zwischen der Grossbank UBS und dem Uhrenkonzern Swatch Group zu entkrampfen. Der gemeinsame Termin beim Friedensrichter im Oktober 2010 dauerte keine zwölf Minuten – zu kurz, um sich finden zu wollen. Wohl folgten weitere Kontakte. Man habe in diesen Gesprächen Kompromissbereitschaft gezeigt, sagte Swatch-Sprecherin Béatrice Howald im Mai 2012 gegenüber dem «Tages-Anzeiger». Aber: «Ein nachvollziehbares vernünftiges Angebot hat die Swatch Group von der UBS nicht erhalten.» Die UBS ihrerseits äusserte sich mit Verweis auf ein laufendes Verfahren nie wirklich zur Angelegenheit.

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