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UBS verpasst Obamas Banker einen Maulkorb

Der amerikanische Spitzenbanker der UBS, Robert Wolf, hat einen privilegierten Zugang zum US-Präsidenten. Das passt der Schweizer Grossbank aus zwei Gründen nicht mehr.

Philipp Löpfe
Befreundet: US-Präsident Barack Obama und UBS-Spitzenbanker Robert Wolf (r. im Golfmobil).
Befreundet: US-Präsident Barack Obama und UBS-Spitzenbanker Robert Wolf (r. im Golfmobil).
Reuters

Zugang zum Oval Office im Weissen Haus ist eines der höchsten Privilegien, die sich eine global tätige Bank wünschen kann. Die UBS hat dieses Privileg dank Robert Wolf. Wie Ron Suskind in «Confidence Men», einem Buch über die Regierung von Barack Obama, schildert, lernten sich die beiden bei einem Treffen mit dem Financier George Soros 2006 kennen. Während der Finanzkrise 2008 war Wolf für Obama einer der wichtigsten Finanzberater im Wahlkampf.

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