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Umstrittene Arbeitszeitverlängerungen

Viele Industriebetriebe haben auf den starken Franken reagiert, indem sie länger arbeiten lassen. Unabhängig davon, wie gut ihre Zahlen sind. Das wirft Fragen auf.

Gute Auftragslage: Hochregallager der Georg-Fischer-Gruppe im bernischen Nidau.
Gute Auftragslage: Hochregallager der Georg-Fischer-Gruppe im bernischen Nidau.
Keystone

Die Schweizer sind fleissige Schaffer. Speziell, seit die SNB den Euromindestkurs aufgehoben hat. Rund dreissig Firmen haben seither die Arbeitszeiten verlängert: Unternehmen wie die Maschinenfabrik Bucher Industries, wo neu 43,75 statt 40 Stunden pro Woche angesagt sind, oder der Zugbauer Stadler Rail, der die Schicht von 42 auf 45 Stunden erhöht hat.

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