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USA bleiben eine Oase für Geldwäscher

Die USA pflegen nicht nur Steueroasen für Ausländer. Sie ziehen dank laschen Gesetzen auch Geld aus krimineller Herkunft an.

Scheinbar weisses Geld: Die laschen Gesetze in dern USA erlauben Geldwäscherei. Auf dem Bild das Capitol in Washington am 1. Januar 2013.
Scheinbar weisses Geld: Die laschen Gesetze in dern USA erlauben Geldwäscherei. Auf dem Bild das Capitol in Washington am 1. Januar 2013.
Keystone

Während die USA der Schweiz seit Jahren vorwerfen, die Identitäten von US-Bankkunden zu verschleiern, die der Hinterziehung verdächtigt sind, operieren US-Banken mit ausländischen Geldern aus krimineller Herkunft unbehelligt. Dies geht aus einem Bericht der internationalen Vereinigung Tax Justice Network mit Sitz in Brüssel hervor. «US-Geldwäschereigesetze erlauben US-Finanzinstituten, Einnahmen aus einer Vielzahl von Verbrechen entgegenzunehmen, solange die Verbrechen im Ausland begangen wurden.» So steht es im Länderbericht zu den USA, der im Oktober 2011 publiziert wurde. Geändert hat sich seither nichts.

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