Zum Hauptinhalt springen

US-Starkanzlei soll der UBS im Devisenstreit helfen

Ziel ist für die UBS, nicht als kriminelle Organisation zu gelten: Die Anwälte von Gibson Dunn kämpfen für die Bank um einen Deal mit der US-Justiz.

In den USA will die Schweizer Grossbank wieder vorwärts schauen können: UBS-Sitz in New York.
In den USA will die Schweizer Grossbank wieder vorwärts schauen können: UBS-Sitz in New York.
Reuters

Gibson Dunn ist fast so alt wie die UBS. Vor 125 Jahren in Los Angeles gegründet, zählt die Anwaltskanzlei in den USA zu den renommiertesten und teuersten Adressen. Die Gibson-Spezialität sind grosse Wirtschaftskriminalfälle. So wie jener rund um die Devisenmanipulationen, bei dem die UBS gemeinsam mit weiteren globalen Investmentbanken am Pranger steht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.