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«Von den 5000 Schweizer Hotels sind 2000 keine richtigen Hotels»

«In den Tourismusorten sollten Organisationen entstehen, die Erlebnisse anbieten», sagt Guglielmo Brentel. Diese Organisationen könnten etwa eine Kinderbetreuung, Ausflüge oder ein Unterhaltungsprogramm organisieren. «Es ist nicht sinnvoll, wenn jeder Hotelier dies allein tut.»

Sie haben in Ihrer Amtszeit wiederholt kritisiert, dass es in der Schweiz immer noch zu viele schlechte Hotels gebe. Wie viele Hoteliers sind froh, dass Sie als Präsident von Hotelleriesuisse abtreten?

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