Zum Hauptinhalt springen

VW ruft in der Schweiz 22'000 Autos zurück

Volkswagen hat erneut Ärger mit seinen Fahrzeugen. Betroffen sind dieses Mal die Bremsen.

Probleme mit dem ABS: 22'000 Autos in der Schweiz müssen zurück. (Symbolbild)
Probleme mit dem ABS: 22'000 Autos in der Schweiz müssen zurück. (Symbolbild)
Eddy Risch, Keystone

Weil das Antiblockiersystem (ABS) nicht richtig funktioniert, müssen in der Schweiz rund 22'000 Autos von Volkswagen zurück in die Werkstatt. Betroffen sind die Marken VW, Audi und Skoda.

Der Sprecher des Schweizer VW-Importeurs Amag, Dino Graf, bestätigte heute gegenüber der Nachrichtenagentur eine entsprechende Meldung des Onlineportals Blick.ch. Wie die Zeitung berichtet, sind die Modelle VW Golf, Jetta, Audi A3 und Skoda Octavia mit Jahrgang 2008 und 2009 betroffen.

Überlastung im Steuergerät

Die Stabilisierungsfunktion des Fahrzeugs über das Bremsregelsystem könne in Grenzsituationen, wie zum Beispiel bei Vollbremsungen, nicht mehr gegeben werden, erklärte ein VW-Sprecher gegenüber der deutschen Fachzeitschrift «kfz-betrieb».

Ursache sei eine thermomechanische Überlastung im Steuergerät für das ABS und das ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm). In Deutschland sind laut «kfz-betrieb» rund 385'000 Autos von diesem Problem betroffen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch