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Warum der Sika-Deal das akzeptierbare Mass sprengt

Wirtschaftsanwalt Peter Nobel liefert den Sika-Chefs die juristische Munition – und stellt sich dabei gegen seine eigenen Überzeugungen.

Der Baustoffkonzern Sika kommt nicht zur Ruhe: Hauptsitz in Baar im Kanton Zug. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)
Der Baustoffkonzern Sika kommt nicht zur Ruhe: Hauptsitz in Baar im Kanton Zug. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)

Am 26. Januar strahlten die Sika-Chefs. Mit einem beim renommierten Zürcher Wirtschaftsanwalt und Rechtsprofessor Peter Nobel bestellten Gutachten untermauerten sie ihre Ablehnung eines Sika-Verkaufs. Nobel betrachtete den Deal zwischen den Familienaktionären mit ihrem Kapitalanteil von 16 Prozent und einer Stimmenmehrheit von 53 Prozent und der Käuferin des Sika-Pakets, der französischen Saint-Gobain, als missbräuchlich.

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