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Was in Basel nach Chemie und Pharma kommt

Der Abbau von 760 Stellen bei Novartis zeigt vor allem eines: Basel muss seinen Wirtschaftsstandort immer wieder neu erfinden. Schon winken neue Technologien.

Dieter Bachmann
Pharmaforschung am Rheinknie ist nicht auf alle Zeiten gesichert: Novartis-Campus in Basel.
Pharmaforschung am Rheinknie ist nicht auf alle Zeiten gesichert: Novartis-Campus in Basel.
Keystone

Es ist eine Beziehung, die schon vieles durchgemacht hat: Basel und die – oder darf man eigentlich noch «seine» sagen?– chemisch-pharmazeutische Industrie. Geprägt von Harmonie in guten Zeiten, aber auch von Misstrauen in schlechten. Eine Hassliebe zuweilen. Man ist voneinander abhängig. Ein grosser Stellenabbau, wie ihn diese Woche Novartis angekündigt hat, ist immer eine Belastungsprobe für das Verhältnis. Und solche gab es immer wieder. Allein in den letzten dreissig Jahren kam es in Basel regelmässig zu umfangreichen Abbaurunden.

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