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Weko beteiligt sich an Devisen-Ermittlung

Zusammen mit der Finma will die Wettbewerbskommission mehrere Schweizer Finanzinstitute auf Devisenmanipulationen hin untersuchen. Die UBS hat aus dem Verdacht offenbar bereits Konsequenzen gezogen.

Die eidgenössische Finanzmarktaufsicht wird wegen FX-Manipulationen aktiv: Händler vor einem Computerbilschirm.
Die eidgenössische Finanzmarktaufsicht wird wegen FX-Manipulationen aktiv: Händler vor einem Computerbilschirm.
Keystone
Wird wegen FX-Manipulationen aktiv: Eidgenössische Finanzmarktaufsicht in Bern.
Wird wegen FX-Manipulationen aktiv: Eidgenössische Finanzmarktaufsicht in Bern.
Keystone
Die Untersuchungen wegen Verdachts auf Devisenmanipulation wecken düstere Erinnerungen an die Libor-Affäre: Euro gegen Franken im Tausch an einem Schalter einer Schweizer Bank.
Die Untersuchungen wegen Verdachts auf Devisenmanipulation wecken düstere Erinnerungen an die Libor-Affäre: Euro gegen Franken im Tausch an einem Schalter einer Schweizer Bank.
Keystone
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Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) führt derzeit bei mehreren Schweizer Finanzinstituten Untersuchungen wegen einer möglichen Manipulation von Fremdwährungskursen durch. Dies teilte die Behörde heute Morgen mit. Laut Communiqué finden die Untersuchungen in Koordination mit ausländischen Behörden statt, da international eine Vielzahl von Banken potenziell betroffen sei. Ebenfalls an den Untersuchungen beteiligt ist die Weko.

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