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Wettlauf um gesunde Schoggipillen

Barry Callebaut darf Kakao offiziell als gesundheitsfördernd anpreisen. Jetzt zeigt sich, wie der Schweizer Konzern damit Geld verdienen will.

Kakao kann mehr als Schokolade: Eine geöffnete Kakaofrucht aus Venezuela.
Kakao kann mehr als Schokolade: Eine geöffnete Kakaofrucht aus Venezuela.
Keystone

Eine solche Ausgangslage müsste jedem Marketingchef die Freudentränen in die Augen treiben: Barry Callebaut, weltweit führender Schokoladenhersteller mit Hauptsitz in Zürich, darf seine Kakaobohnen seit 2013 als gesundheitsfördernd anpreisen. Mit dem Segen der EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde. Doch bis jetzt gelang es dem Unternehmen nicht, diesen Vorteil richtig auszuschlachten. Mittlerweile gilt aber die Zulassung auch für ein Kakaoextrakt – und damit bieten sich neue Perspektiven.

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