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Wie der Gripen-Deal die Schweizer Industrie beflügelt

Saab kündigt ein Auftragsvolumen von mehr als drei Milliarden Franken für Firmen an. Wir erklären, wie das Gegengeschäft funktioniert.

Vorläufer des neuen Kampfjets der Schweizer Armee: Ein Gripen vom Typ Saab JAS 39 C/D, hier bei einem Testflug am 29. Juli 2008 in der Schweiz.
Vorläufer des neuen Kampfjets der Schweizer Armee: Ein Gripen vom Typ Saab JAS 39 C/D, hier bei einem Testflug am 29. Juli 2008 in der Schweiz.
Sigi Tischler, Keystone
Schweizer Luft schnuppern: Der Gripen an einer Flugshow im Wallis. (16. September 2011)
Schweizer Luft schnuppern: Der Gripen an einer Flugshow im Wallis. (16. September 2011)
Laurent Gillieron, Keystone
Heimvorteil: Eine Formation von vier Gripen am Tag der Luftwaffe vor der eigenen Haustür in Linkoping, Schweden. (13. Juni 2010)
Heimvorteil: Eine Formation von vier Gripen am Tag der Luftwaffe vor der eigenen Haustür in Linkoping, Schweden. (13. Juni 2010)
Johan Nilsson, Keystone
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Der Bundesrat hat beschlossen, 22 Kampfflugzeuge des Typs JAS-39 von der schwedischen Firma Saab zu kaufen. Kostenpunkt: 3,1 Milliarden Franken. Diesen Preis bezeichnet das Eidgenössische Departement für Verteidigung (VBS) als «tragbar». Insbesondere deshalb, weil auch Unternehmen in der Schweiz profitieren würden. Das ist die Voraussetzung für die Vertragsunterzeichnung zwischen der VBS-Abteilung Armasuisse und Saab.

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