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Wie die Migros reformiert ­werden könnte

Präsidentin Ursula Nold hat in einer Arbeit bereits mögliche Lösungen skizziert – unter Berücksichtigung des speziellen «Migros-Esprits».

Sie hatte sich schon für den Executive MBA mit der Migros-Governance auseinandergesetzt: Ursula Nold. Foto: Keystone
Sie hatte sich schon für den Executive MBA mit der Migros-Governance auseinandergesetzt: Ursula Nold. Foto: Keystone

«Es ist sonnenklar, dass wir diese Governance überarbeiten müssen», sagte Ursula Nold am Donnerstag anlässlich ihres ersten Auftritts als Verwaltungspräsidentin des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB) vor den Medien in Zürich. Wie das geschehen soll, wollte sie nicht verraten.

Vor sechs Jahren untersuchte sie jedoch in einer Arbeit zur Erlangung eines Executive MBA an der Universität St. Gallen die Governance-Probleme der Migros und skizzierte mögliche Lösungen. Die 111-seitige Arbeit «Corporate Governance in einer Genossenschaft – Fallstudie Migros» zeigt, wie Nold über Unternehmensführung und Kontrolle in der Migros denkt.

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