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Wie die Swiss ihre Flotte für die Zukunft fit trimmt

Auf den Namen «Zug» hat Swiss gestern eine A340 getauft. Eine Maschine, die nicht mehr gebaut wird und irgendwann einen Nachfolger braucht. Näher rückt der Umbau der Europaflotte.

In Aufbruchstimmung: Die Swiss startet in eine Zukunft mit neuen Flugzeugen...
In Aufbruchstimmung: Die Swiss startet in eine Zukunft mit neuen Flugzeugen...
Adrian Raths
Die grösste Maschine von Swiss: In den nächsten Jahren wird sich die Airline Gedanken zu Ersatzflugzeugen des A340 machen müssen.
Die grösste Maschine von Swiss: In den nächsten Jahren wird sich die Airline Gedanken zu Ersatzflugzeugen des A340 machen müssen.
Keystone
Leiser und sauberer: Ab 2014 ersetzen Maschinen der C-Series von Bombardier schrittweise die Avro RJ100 in der Europaflotte der Swiss. Im Bild ein Modell des Flugzeugs anlässlich einer Bilanzmedienkonferenz der Airline.
Leiser und sauberer: Ab 2014 ersetzen Maschinen der C-Series von Bombardier schrittweise die Avro RJ100 in der Europaflotte der Swiss. Im Bild ein Modell des Flugzeugs anlässlich einer Bilanzmedienkonferenz der Airline.
Keystone
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Mit Kirsch statt Champagner wurde am Donnerstag ein A340-300 der Swiss auf den Namen «Zug» getauft. Allerdings: Die Produktion dieses Flugzeugtyps hat Airbus jüngst eingestellt. Ein Widerspruch? Laut Sonja Ptassek, Mediensprecherin von Swiss, hat die Taufe nichts mit dem Flugzeugtyp zu tun, sondern ist Teil des Kommunikationskonzepts. Gemäss diesem werden die Swiss-Maschinen nach Kantonshauptorten und Tourismusdestinationen der Schweiz benannt. «Unsere A340-300 können, rein technisch gesehen, bis etwa 2028 in der Flotte bleiben», erklärt Ptassek. «Bezüglich Ersatz hat Swiss derzeit keine konkreten Pläne, doch die Entwicklung in der Flugzeugindustrie wird natürlich verfolgt.»

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