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Wie ein Phönix aus der Asche

Mit ihren heutigen Zahlen hat die UBS nicht nur die Erwartungen bei weitem übertroffen. Auch an der Börse macht sich die Hoffnung breit, die Bank finde zu altem Glanz zurück.

Wieder Grund zur Freude: UBS-CEO Oswald Grübel bei der Präsentation der Zahlen für das zweite Quartal 2010.
Wieder Grund zur Freude: UBS-CEO Oswald Grübel bei der Präsentation der Zahlen für das zweite Quartal 2010.

Oswald Grübel hat heute einen prächtigen Tag. Tosender Applaus brandet ihm entgegen. Und zwar von der Seite, die ihm am wichtigsten ist: von der Börse in Form eines Kursfeuerwerks der UBS-Aktie. Gleich nach Börseneröffnung in Zürich stieg die Aktie der UBS um mehr als sieben Prozent auf zwischenzeitlich mehr als 10 Prozent an – so stark wie kein anderer Titel an der Schweizer Börse. Die lange geschmähte Bank scheint wie eine Phönix wieder der Asche zu entsteigen. Seit Grübel bei der UBS an den Schalthebeln sitzt, musste er meist zusehen, wie seine Bank für die Sünden der Vergangenheit geprügelt wird.

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