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Wie wir beim Einkaufen sparen

Leute mit wenig Geld greifen im Laden zu billigen Produkten. Aber nicht nur sie. Manche wollen sparen, andere haben Spass daran. Marketing-Fachleute unterscheiden vier Typen.

Peter Steiger

Da gibt es die Familie Muss, zwei Kinder. Zu ihnen gesellen sich Herr Will, Frau Schnapp und Herr Nicht. Einverstanden, das sind keine gängigen Namen. Aber sie verdeutlichen, wie sich Kunden verhalten. Es geht um vier Typen. Sie unterscheiden sich darin, wie sie Geld ausgeben oder eben nicht ausgeben.

Familie Muss ist gezwungen zu sparen. Sie muss sich einschränken, weil sie wenig Geld hat. In der Schweiz gehören 27 Prozent der Bevölkerung zu dieser Gruppe. Tendenziell sind es Familien mit Kindern. Herr Will ist besser dran. Er muss nicht, er will sparen. 26 Prozent verhalten sich so. Männer sind leicht übervertreten. 14 Prozent sind wie Frau Schnapp Smart-Shopper, oder besser Shopperinnen. Frauen haben mehr Spass an der Schnäppchenjagd als Männer. Herr Nicht schliesslich muss nicht und will nicht sparen. Seine Kategorie umfasst 33 Prozent.

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