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«Wir lebten bei Apple wie in einer Legebatterie»

«Ein Klima der Angst», so Ex-Apple-Frau Daniela Kickl: Ein Gebäude des Konzerns im irischen Cork. Foto: Patrick Bolger (Bloomberg)

«Der Job deines Lebens. Die Welt schaut zu.» So wirbt Apple um neue Mitarbeiter. Haben Sie sich die Arbeit auch so vorgestellt?

Welche Gefühle löste die Zusage bei Ihnen aus?

Was erlebten Sie an Ihrem neuen Arbeitsplatz?

Waren Sie den Anforderungen nicht gewachsen?

Was war Ihre Aufgabe?

Wie war diese Arbeit?

«Besonders belastend war die ständige Kontrolle. Wir hatten 8 Minuten Toilettenpause täglich, keine Sekunde mehr.»

Daniela Kickl

Was dachten sie sich aus?

Haben Sie nicht protestiert?

Wie wurde das kontrolliert?

Welche Konsequenzen hatte das?

Was war das?

«Wir mussten dicht gedrängt an langen Tischen sitzen.»

Welche Auswirkungen hatten diese Regeln auf das Arbeitsklima?

Trotzdem machten alle mit?

Was meinen Sie damit?

Sicher wissen Sie es aber nicht?

Wissen Sie, warum Apple an diesem Führungsstil festhielt?

Das klingt nach realem Sozialismus: Der Plan muss erfüllt und darf nicht kritisiert werden. Die Partei – in diesem Fall die Firma – geht über alles. Ist Apple kommunistisch?

Sie haben einander umarmt und geknuddelt?

Wie fühlten Sie sich dabei?

«Das Apple-Knuddeln war das einzige Mittel, um menschliche Nähe zu spüren.»

Knuddeln denn auch die Manager untereinander?

Es kann doch sein, dass Sie einfach Pech hatten und in einer schlecht geführten Abteilung landeten?

Die Atmosphäre der Angst entstand erst nach dem Tod von Jobs 2011, mit seinem Nachfolger Tim Cook?

Sie glaubten, der Apple-Chef würde Ihnen antworten?

Niemand hat Sie kontaktiert?

War es unter den Mitarbeitern jemals Thema, dass Apple in Irland keine Steuern bezahlte und nun 13 Milliarden Euro nachzahlen muss?

Haben Sie noch Apple-Geräte?