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«Wir müssen die ganze Wahrheit erfahren»

Die Kleinen kontrollieren die Risiken besser als die Grossen, sagt Anne-Marie de Weck, Präsidentin der Genfer Privatbankiers. Sie wollen nun nicht dafür büssen, dass die UBS zu gross war, um zu sterben.

Richard Diethelm, Genf

Frau de Weck, interessiert Ihre Kunden das Ringen um den UBS-Staatsvertrag in Bern?Der Vertrag betrifft unsere Kunden nur wenig. Unser Land muss sich mehr Sorgen machen als unsere Kunden. Diese verfolgen die Diskussionen aus grosser Distanz.

Hat Ihre Bank Lombard Odier wegen des UBS-Vertrags amerikanische Kunden verloren?Nein. Die USA waren für uns nie ein Hauptmarkt. Unsere Kunden stammen hauptsächlich aus Europa, Asien und dem Mittleren Osten.

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