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«Wir setzen unsere Muskeln fair ein»

Nach einem Jahr im Amt lässt sich erahnen, wie Swisscom-Chef Urs Schaeppi den Konzern in die Zukunft steuern will. Er peilt Übernahmen an, doch Milliarden-Investitionen wie damals bei Fastweb schliesst er aus.

«Carsten Schloter war sicher direktiver, aber so verschieden sind wir gar nicht»: Swisscom-Chef Urs Schaeppi. Foto: Adrian Moser
«Carsten Schloter war sicher direktiver, aber so verschieden sind wir gar nicht»: Swisscom-Chef Urs Schaeppi. Foto: Adrian Moser

Vor einem Jahr haben Sie definitiv die Swisscom-Führung übernommen. Jens Alder galt als guter Analytiker und Schnelldenker, Carsten Schloter als Visionär und Motivator. Für was stehen Sie?

Ich bin sicher einer, der versucht, ein Maximum aus der Organisation herauszuholen. Ein Unternehmen ist wie eine Fussballmannschaft. Erfolg haben wir dann, wenn wir nicht nur die richtigen Spieler haben, sondern auch einen ­guten Spirit. Entscheidend ist, ob das Team sich optimal entfalten kann. Als Chef gebe ich die Richtung vor und bin verantwortlich für die Umsetzung der Strategie.

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