Zum Hauptinhalt springen

«Wir stehen nicht nur unter amerikanischem Druck»

Im Interview mit Redaktion Tamedia verteidigt Raiffeisen-Boss Pierin Vincenz den Wegelin-Deal und sagt, warum er hinter dem neuen Notenstein-Chef und Ex-Wegelin-Kadermann Adrian Künzi steht.

Bernhard Fischer
«Wir wissen nicht, ob und wie viele undeklarierte Gelder von Nicht-US-Kunden bei der Notenstein deponiert sind»: Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz versucht händeringend, den Wegelin-Deal in der Öffentlichkeit zu erklären.
«Wir wissen nicht, ob und wie viele undeklarierte Gelder von Nicht-US-Kunden bei der Notenstein deponiert sind»: Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz versucht händeringend, den Wegelin-Deal in der Öffentlichkeit zu erklären.
Keystone

Herr Vincenz, bereuen Sie den Wegelin-Deal bereits? Diese Lösung macht absolut Sinn für uns. Und zur «alten» Wegelin konnte ein klarer Strich gezogen werden. Die Bank Notenstein hat einen guten Kundenstamm und ist für die Zukunft gut gerüstet. Im Weiteren konnten wir eine Lösung für eine Bank finden, die in Schwierigkeiten geraten war, und haben damit 700 Arbeitsplätze gerettet.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen