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«Wir wissen, wie die Substanzen ins Mineralwasser kamen»

In der Schweiz konsumiert jede Person im Schnitt über 100 Liter Mineralwasser pro Jahr: Getränkeregal in einer Coop-Filiale.
Mineralwasser ist für die Hersteller ein gutes Geschäft: Ein Nestlé-Vertreter mit eine Flasche Henniez.
Die Alternative zu Wasser aus dem Supermarkt ist jenes aus den Trinkwasserleitungen: Im Bild eine leere Wasserreservoirkammer der Kaverne Lyren in Zürich.
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Herr Arter, wie kann es sein, dass drei giftige Substanzen ins Adelbodner Mineralwasser gelangten – wenn auch in ungefährlicher Menge?

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