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Wo die Bananen gelb werden

Im luzernischen Dierikon befindet sich eine der grössten Bananenreifereien der Schweiz. Der Prozess der meistgegessenen Frucht der Welt ist Schwerstarbeit. Jetzt hält die Automatisierung Einzug.

Von Benita Vogel, Dierikon
Grün hinein - gelb hinaus: In der Reifezelle nehmen die Bananen Farbe an.
Grün hinein - gelb hinaus: In der Reifezelle nehmen die Bananen Farbe an.
Dominique Meienberg
Mehr gelb als grün: So verlassen die Bananen die Reiferei.
Mehr gelb als grün: So verlassen die Bananen die Reiferei.
Dominique Meienberg
Roboter Kari: Er hievt die 18 Kilo schweren Kisten ab den Palletten.
Roboter Kari: Er hievt die 18 Kilo schweren Kisten ab den Palletten.
Dominique Meienberg
Auf dem Förderband: In Beuteln verpackt verlassen die Bananen die Reiferei Richtung Filialen.
Auf dem Förderband: In Beuteln verpackt verlassen die Bananen die Reiferei Richtung Filialen.
Dominique Meienberg
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Kari und Ruedi stehen eng beieinander. Kari hievt Bananenkisten von Paletten auf das Förderband, Ruedi öffnet die Kartons und schneidet die Plastikbeutel auf, in denen die Bananen liegen. 800 Kartons schaffen die beiden jeden Tag. Das ist Schwerstarbeit – jede Kiste wiegt um die 18 Kilos.

Kari und Ruedi sind die neuste Gross-Anschaffung der Migros Genossenschaft Luzern. Sie sind zwei Roboter in der Bananenreiferei in Dierikon LU. Hier befindet sich eine der grössten Drehscheiben für Bananen in der Schweiz. Von Luzern aus werden neun der zehn Migros-Genossenschaften beliefert. Auch Le Shop und Denner sowie migrosfremde Firmen beziehen gereifte Bananen aus Luzern.

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