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Wo die Risiken bei den neuen Plänen der Swiss liegen

Mit der neusten Ankündigung setzt die Fluggesellschaft noch stärker auf Konzepte aus der Billigfliegerei. Ein riskantes und vor allem teures Unterfangen.

Neue Flieger, neue Verpflegung, tiefere Kosten: Swiss-Chef Harry Hohmeister an der Pressekonferenz in Kloten.
Neue Flieger, neue Verpflegung, tiefere Kosten: Swiss-Chef Harry Hohmeister an der Pressekonferenz in Kloten.
Keystone

Bis die Swiss so aussieht, wie sich das Harry Hohmeister heute vorstellt, dauert es noch Jahre. Und die Umsetzung der Pläne des Airline-Chefs und seiner Crew ist kapitalintensiv. Allein die Erneuerung der Europaflotte mit neuen Airbus- und Bombardier-Maschinen wird 3,5 Milliarden Franken verschlingen. Für die Auffrischung der Langstreckenflotte mit den Boeing 777 braucht es weitere 1,5 Milliarden. Swiss wird versuchen, die Investitionen in die Kurzstrecke aus eignen Mitteln zu bestreiten. Und wenn möglich auch jene in die Langstrecke.

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