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Zeit, aus dem Schatten zu treten

In Zeiten von Banken-Bashing und Steuerstreit wandeln sich Versicherungen im Schweizer Finanzsektor zu den heimlichen Stars. Etwa die Zurich, von der ein Quartalsgewinn von einer Milliarde erwartet wird.

Stabwechsel bei der Zurich: Martin Senn, CEO Zurich Insurance Group, links, bedankt sich beim abtretenden Verwaltungsratspraesidenten Manfred Gentz.
Stabwechsel bei der Zurich: Martin Senn, CEO Zurich Insurance Group, links, bedankt sich beim abtretenden Verwaltungsratspraesidenten Manfred Gentz.
Keystone
Versicherungen Im Schatten der Banken: Viertel um den Paradeplatz in Zürich.
Versicherungen Im Schatten der Banken: Viertel um den Paradeplatz in Zürich.
Keystone
Fürs zweite Quartal wird ein Gewinn von einer Milliarde erwartet: Logo der Zurich am Sitz der Zurich Fiancial Services an der Zücher Austrasse.
Fürs zweite Quartal wird ein Gewinn von einer Milliarde erwartet: Logo der Zurich am Sitz der Zurich Fiancial Services an der Zücher Austrasse.
Keystone
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Er wolle die Zurich zu einer langweiligen Versicherungsgesellschaft machen, sagte James Schiro im September 2002. Gerade hatte er als neuer CEO einen Konzern am Abgrund vorgefunden. Fortan galt die Devise, dass Risiken zu minimieren seien und Kapital konservativ und diszipliniert anzulegen sei. Zehn Jahre später steht die Zurich nicht nur mit einem neuen Chef, sondern auch als solider Konzern da: Quartal für Quartal werden Gewinne verbucht, die knapp unter der Milliardenschwelle liegen. Oder auch mal darüber, wie zuletzt mit 1,14 Milliarden Dollar im ersten Quartal 2012.

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