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US-Börsen im Minus - Anleger nehmen Gewinne mit

New York Die US-Börsen sind mit Verlusten in die neue Handelswoche gestartet.

Die Anleger machten nach enttäuschenden Konjunkturdaten und neu entflammten Sorgen über die Schuldenkrise in Europa Kasse. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss am Montag 0,7 Prozent im Minus auf 10'751 Punkten, nachdem er im Handelsverlauf zwischen 10'711 und 10'853 Zählern gependelt war. Der breiter gefasste S&P-500 büsste 0,8 Prozent ein auf 1137 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 1,1 Prozent auf 2344 Punkte. Beunruhigende Nachrichten aus Irland, Portugal und Griechenland schürten erneut Sorgen über die Verschuldung in der Euro-Zone. Die irische Zentralbank senkte ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr und rechnet mit einer Stagnation der heimischen Wirtschaft. In Portugal drohte die Opposition mit einer Blockade des Sparhaushalts für das kommende Jahr. Die griechische Regierung erwartet zudem, dass die heimische Wirtschaft 2011 um 2,6 Prozent schrumpfen wird. Der Euro geriet unter Druck, der Dollar legte zu. Dies belastete vor allem Unternehmen aus der Rohstoffbranche. An der New York Stock Exchange wechselten rund 0,94 Milliarden Aktien den Besitzer. 821 Werte legten zu, 2160 gaben nach und 109 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 1,91 Milliarden Aktien 696 im Plus, 1936 im Minus und 122 unverändert. An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 09/32 auf 101-08/32. Sie rentierten mit 2,483 Prozent. Die 30- jährigen Bonds kletterten 03/32 auf 102-30/32 und hatten eine Rendite von 3,711 Prozent.

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