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US-Börsen legen nach positiven Konjunkturdaten zu

New York Unerwartet gute Wirtschaftsdaten haben bei US-Anlegern für etwas Zuversicht gesorgt und der Wall Street am Donnerstag leichte Gewinne beschert.

In der zurückliegenden Woche haben so wenige Amerikaner erstmalig einen Antrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt wie seit zwei Monaten nicht mehr. Da die US-Wirtschaft zu 70 Prozent vom privaten Konsum abhängt, werden gute Anzeichen vom Arbeitsmarkt an der Börse besonders begrüsst. Zudem verringerte sich das US-Aussenhandelsdefizit im Juli deutlicher als erwartet, da die Exporte auf das höchste Niveau seit August 2008 stiegen. Im Verlauf wurden die Indizes gebremst durch den sinkenden Ölpreis und einen Bericht, die Deutsche Bank prüfe eine milliardenschwere Kapitalerhöhung. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte pendelte im Verlauf zwischen einem Hoch von 10'476 und einem Tief von 10'386 Punkten. Er schloss 0,3 Prozent höher bei 10'415 Zählern. Der breiter gefasste S&P-500-Index kletterte 0,5 Prozent auf 1104 Stellen. Die Technologiebörse Nasdaq legte 0,3 Prozent auf 2236 Zähler zu.

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