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US-Topbankerin kauft Zürcher Start-up

Blythe Masters hat schon einmal die Finanzbranche auf den Kopf gestellt. Nun wagt sie einen zweiten Versuch. Warum sie dafür ein Schweizer Jungunternehmen braucht.

Sie will mit ihrem Start-up die Bankenwelt umkrempeln: Die US-Bankerin Blythe Masters.
Sie will mit ihrem Start-up die Bankenwelt umkrempeln: Die US-Bankerin Blythe Masters.
Getty Images/Joe Amon
Blythe Masters ist mehr als das Postergirl der Finanzbranche: Sie ist das Aushängeschild der nächsten Revolution in der Bankenszene.
Blythe Masters ist mehr als das Postergirl der Finanzbranche: Sie ist das Aushängeschild der nächsten Revolution in der Bankenszene.
Getty Images/Joshua Roberts
Innovatorin: Masters gilt als die Erfinderin der Kreditausfallversicherungen, kurz CDS.
Innovatorin: Masters gilt als die Erfinderin der Kreditausfallversicherungen, kurz CDS.
Getty Images/Chris Goodney
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Sie ist auf den Titelseiten der grossen US-Nachrichtenmagazine abgebildet und ein gern gesehener Gast im US-Fernsehen, wenn es darum geht, über die technologische Entwicklung der Finanzbranche Auskunft zu geben. Sicher hat das auch damit zu tun, dass die 47-jährige Finanzexpertin gut aussieht. Doch ist Blythe Masters mehr als das Postergirl der Finanzbranche: Sie ist das Aushängeschild der nächsten Revolution in der Bankenszene. Mit ihrem Jungunternehmen Digital Asset will die Engländerin die neuartige Blockchain-Technologie für die Banken nutzbar machen. Die Chancen dafür stehen offenbar gut. Zu ihren Geldgebern gehören internationale Finanzkonzerne wie Goldman Sachs oder prominente Technologiefirmen wie IBM.

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