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Weatherford im Visier der Börsenaufsicht

Das Erdölserviceunternehmen Weatherford soll gegen die Offenlegungsvorschriften der Börse verstossen haben.

Unter anderem sollen Transaktionen des eigenen Managements nicht korrekt respektive zu spät kommuniziert worden sein. Die SIX Exchange Regulation eröffnet darum eine Untersuchung, wie sie am Freitag mitteilt. Die entsprechenden Vorabklärungen sind bereits erfolgt. Die Untersuchung befasst sich mit verspätet veröffentlichten Management-Transaktionen sowie mit der Kommunikation um den Entscheid der Generalversammlung vom vergangenen Mai um die Schaffung von genehmigtem Kapital. Die Generalversammlung lehnte das Vorhaben ab. Weiter ist auch die Neukotierung von Namenaktien Gegenstand der Untersuchung. Die Dauer des Verfahrens ist nicht bestimmt.

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