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«Das wahrscheinlichste Bedrohungs-Szenario ist ein Anschlag»

Die erhöhte Terrorgefahr treibt die Kosten für die Sicherheit am WEF in die Höhe. Wie die Polizei die Teilnehmer in Davos schützt.

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Das Afghanische Frauenorchester spielt an der Schlussfeier. (20. Januar 2017)
Das Afghanische Frauenorchester spielt an der Schlussfeier. (20. Januar 2017)
Gian Ehrenzeller, Keystone
Bundespräsidentin Doris Leuthard lobte die Organisatoren, mahnte Davos jedoch wegen zu hoher Hotelpreise. (20. Januar 2017)
Bundespräsidentin Doris Leuthard lobte die Organisatoren, mahnte Davos jedoch wegen zu hoher Hotelpreise. (20. Januar 2017)
Gian Ehrenzeller, Keystone
«Ich persönlich glaube, dass Trump scheitern wird»: Star-Investor George Soros.
«Ich persönlich glaube, dass Trump scheitern wird»: Star-Investor George Soros.
Luke MacGregor, Reuters
Alle Augen auf Theresa May gerichtet: Besucher und Medien beim Auftritt der britischen Premierministerin.
Alle Augen auf Theresa May gerichtet: Besucher und Medien beim Auftritt der britischen Premierministerin.
Fabrice Coffrini, AFP
«Wir müssen akzeptieren, dass der vor uns liegende Weg manchmal unsicher sein wird»: Die britische Premierministerin Theresa May spricht in Davos über den Brexit. (19. Januar 2017)
«Wir müssen akzeptieren, dass der vor uns liegende Weg manchmal unsicher sein wird»: Die britische Premierministerin Theresa May spricht in Davos über den Brexit. (19. Januar 2017)
Laurent Gilliéron, Keystone
Kein Interesse: Der britische Handelsminister Liam Fox gibt der Efta einen Korb. (17. Januar 2017)
Kein Interesse: Der britische Handelsminister Liam Fox gibt der Efta einen Korb. (17. Januar 2017)
Matt Dunham (AP), Keystone
Fox hat sich in Davos mit Bundesrat Johann Schneider-Ammann (M.) getroffen. Der Schweizer Wirtschaftsminister hat als Gastgeber auch seine Kollegen und Kolleginnen aus den Efta-Staaten begrüsst. (19. Januar 2017)
Fox hat sich in Davos mit Bundesrat Johann Schneider-Ammann (M.) getroffen. Der Schweizer Wirtschaftsminister hat als Gastgeber auch seine Kollegen und Kolleginnen aus den Efta-Staaten begrüsst. (19. Januar 2017)
Laurent Gilliéron, Keystone
Brexit als Herausforderung: UBS-Verwaltungsratspräsident Axel Weber plant, Bankangestellte aus London abzuziehen. (17. Januar 2017)
Brexit als Herausforderung: UBS-Verwaltungsratspräsident Axel Weber plant, Bankangestellte aus London abzuziehen. (17. Januar 2017)
Gian Ehrenzeller, Keystone
Klare Antwort: Kreml-Sprecher Dimitri Peskow reagiert auf die Vorwürfe des scheidenden US-Vizepräsidenten Joe Biden. (19. Mai 2016)
Klare Antwort: Kreml-Sprecher Dimitri Peskow reagiert auf die Vorwürfe des scheidenden US-Vizepräsidenten Joe Biden. (19. Mai 2016)
Alexander Zemlianitschenko, Keystone
Handshake im Landwassertal: VBS-Chef Guy Parmelin begrüsst seine deutsche Amtskollegin Ursula von der Leyen.
Handshake im Landwassertal: VBS-Chef Guy Parmelin begrüsst seine deutsche Amtskollegin Ursula von der Leyen.
www.twitter.com
Mini-Demo am Abend: Ein WEF-Gegner hängt ein Transparent im Zentrum von Davos auf. (18. Januar 2017)
Mini-Demo am Abend: Ein WEF-Gegner hängt ein Transparent im Zentrum von Davos auf. (18. Januar 2017)
Gian Ehrenzeller, Keystone
Die Protestaktion war bewilligt: Ein Demonstrant zieht einen Schlitten mit Plakaten über die schneebedeckten Strassen. (18. Januar 2017)
Die Protestaktion war bewilligt: Ein Demonstrant zieht einen Schlitten mit Plakaten über die schneebedeckten Strassen. (18. Januar 2017)
Gian Ehrenzeller, Keystone
Spricht am WEF über die Friedensverhandlungen mit der Farc: Der kolumbianische Präsident und Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos nach seiner Ankunft auf dem Davoser Helikopterlandeplatz. (18. Januar 2017)
Spricht am WEF über die Friedensverhandlungen mit der Farc: Der kolumbianische Präsident und Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos nach seiner Ankunft auf dem Davoser Helikopterlandeplatz. (18. Januar 2017)
Cesar Carrion/Handout, AFP
Setzt sich für gesunde und nachhaltige Nahrung ein: Der britische Starkoch Jamie Oliver. (18. Januar 2017)
Setzt sich für gesunde und nachhaltige Nahrung ein: Der britische Starkoch Jamie Oliver. (18. Januar 2017)
Laurent Gilliéron, Keystone
Hält nochmals kurz inne: Der abtretende US-Vizepräsident Joe Biden wartet vor dem Gang auf die Bühne kurz hinter den Kulissen, ...
Hält nochmals kurz inne: Der abtretende US-Vizepräsident Joe Biden wartet vor dem Gang auf die Bühne kurz hinter den Kulissen, ...
Fabrice Coffrini, AFP
... ehe er seine Abschiedsrede in Davos hält. (18. Januar 2017)
... ehe er seine Abschiedsrede in Davos hält. (18. Januar 2017)
Fabrice Coffrini, AFP
Soll ungebetene Gäste in der Luft abfangen: Ein Mitglied einer Sondereinheit übt den Umgang mit einer Anti-Drohnen-Waffe. (16. Januar 2017)
Soll ungebetene Gäste in der Luft abfangen: Ein Mitglied einer Sondereinheit übt den Umgang mit einer Anti-Drohnen-Waffe. (16. Januar 2017)
Simon Dawson/Bloomberg
Privatgespräch mit einer künstlichen Intelligenz: Ein Forumsteilnehmer unterhält sich in einer Kabine mit der digitalen Assistentin Sara. (18. Januar 2017)
Privatgespräch mit einer künstlichen Intelligenz: Ein Forumsteilnehmer unterhält sich in einer Kabine mit der digitalen Assistentin Sara. (18. Januar 2017)
Laurent Gilliéron, Keystone
Ebenfalls zu Besuch in Davos: IWF-Direktorin Christine Lagarde verstaut vor dem Beginn eines Podiums ihre Handtasche. (18. Januar 2017)
Ebenfalls zu Besuch in Davos: IWF-Direktorin Christine Lagarde verstaut vor dem Beginn eines Podiums ihre Handtasche. (18. Januar 2017)
Gian Ehrenzeller, Keystone
Visualisierte Flüchtlingskrise: WEF-Besucher sehen sich einen Vortrag an. (18. Januar 2017)
Visualisierte Flüchtlingskrise: WEF-Besucher sehen sich einen Vortrag an. (18. Januar 2017)
Fabrice Coffrini, AFP
Will dafür kämpfen, dass mehr Menschen Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen haben: US-Schauspieler Matt Damon während einer WEF-Diskussionsrunde. (17. Januar 2017)
Will dafür kämpfen, dass mehr Menschen Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen haben: US-Schauspieler Matt Damon während einer WEF-Diskussionsrunde. (17. Januar 2017)
Laurent Gilliéron, Reuters
Wenn der Boden als Arbeitsplatz genügt: Ein Teilnehmer widmet sich neben einer Kunstinstallation im Kongresszentrum Davos seinen Dokumenten. (17. Januar 2017)
Wenn der Boden als Arbeitsplatz genügt: Ein Teilnehmer widmet sich neben einer Kunstinstallation im Kongresszentrum Davos seinen Dokumenten. (17. Januar 2017)
Fabrice Coffrini, AFP
Wirbt für die wirtschaftliche Globalisierung und warnt vor Protektionismus: Chinas Präsident Xi Jinping tritt am WEF in Davos auf. (17. Januar 2017)
Wirbt für die wirtschaftliche Globalisierung und warnt vor Protektionismus: Chinas Präsident Xi Jinping tritt am WEF in Davos auf. (17. Januar 2017)
Laurent Gilliéron, Keystone
Der gewichtigste Gast am diesjährigen WEF: Chinas Präsident Xi Jinping (r.) mit seiner Frau Peng Liyuan, kurz vor Xis Rede.
Der gewichtigste Gast am diesjährigen WEF: Chinas Präsident Xi Jinping (r.) mit seiner Frau Peng Liyuan, kurz vor Xis Rede.
Gian Ehrenzeller, Keystone
Chinas Präsident Xi Jinping spricht in einem vollen Plenarsaal am WEF in Davos.
Chinas Präsident Xi Jinping spricht in einem vollen Plenarsaal am WEF in Davos.
Fabrice Coffrini, AFP
Vor Xis Ansprache richtete Bundespräsidentin Doris Leuthard eine Grussadresse an die WEF-Teilnehmer.
Vor Xis Ansprache richtete Bundespräsidentin Doris Leuthard eine Grussadresse an die WEF-Teilnehmer.
Gian Ehrenzeller, Keystone
Leuthard und Xi lancieren das schweizerisch-chinesische Tourismusjahr.
Leuthard und Xi lancieren das schweizerisch-chinesische Tourismusjahr.
Laurent Gilliéron, Keystone
Handshake vor Maskottchen im Schnee: Leuthard (l.) und Xi.
Handshake vor Maskottchen im Schnee: Leuthard (l.) und Xi.
Laurent Gilliéron, Keystone
Die Bundespräsidentin (2.v.l.) mit Ehemann Roland Hausin (l.), dem Präsidenten Chinas, Xi Jinping (2.v.r.), und dessen Ehefrau Peng Liyuan.
Die Bundespräsidentin (2.v.l.) mit Ehemann Roland Hausin (l.), dem Präsidenten Chinas, Xi Jinping (2.v.r.), und dessen Ehefrau Peng Liyuan.
Laurent Gilliéron, Ex-Press
Am Dienstag stehen Diskussionsrunden zur Zukunft von Energie, Grosskonzernen, Innovation und Genderfragen (v.l.): Panel mit Alphabet-Vizepräsidentin Ruth Porat, CS-Chef Tidjane Thiam, WPP-Chef Sir Marin Sorrell, Sunil Bharti Mittal, Chef von Bharti Enterprises, sowie Andrew N. Liveris von Dow Chemical. (17. Januar 2017)
Am Dienstag stehen Diskussionsrunden zur Zukunft von Energie, Grosskonzernen, Innovation und Genderfragen (v.l.): Panel mit Alphabet-Vizepräsidentin Ruth Porat, CS-Chef Tidjane Thiam, WPP-Chef Sir Marin Sorrell, Sunil Bharti Mittal, Chef von Bharti Enterprises, sowie Andrew N. Liveris von Dow Chemical. (17. Januar 2017)
AP Photo/Michel Euler, Keystone
Die Zukunft von Big Business: Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam in Davos.
Die Zukunft von Big Business: Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam in Davos.
Fabrice Coffrini
Auch die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nimmt an einer Diskussion teil. (17. Januar 2017)
Auch die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nimmt an einer Diskussion teil. (17. Januar 2017)
/Laurent Gillieron, Ex-Press
Einsatz für eine bessere Welt: Violinistin Anne-Sophie Mutter, Schauspieler Forest Whitaker und Sängerin Shakira (v.l.) wurden mit dem Crystal Award des Weltwirtschaftsforums ausgezeichnet. (16. Januar 2017)
Einsatz für eine bessere Welt: Violinistin Anne-Sophie Mutter, Schauspieler Forest Whitaker und Sängerin Shakira (v.l.) wurden mit dem Crystal Award des Weltwirtschaftsforums ausgezeichnet. (16. Januar 2017)
Gian Ehrenzeller, Keystone
Ehrung für die Sängerin und Unicef-Botschafterin: Hilde Schwab, Gattin des WEF-Gründers Klaus Schwab, überreicht Shakira auf der Bühne den Kristall. (16. Januar 2017)
Ehrung für die Sängerin und Unicef-Botschafterin: Hilde Schwab, Gattin des WEF-Gründers Klaus Schwab, überreicht Shakira auf der Bühne den Kristall. (16. Januar 2017)
Ruben Sprich, Reuters
US-Vizepräsident Joe Biden sieht seine internationale Krebskampagne «Moonshot Cancer» trotz dem bevorstehenden Regierungswechsel auf gutem Weg.
US-Vizepräsident Joe Biden sieht seine internationale Krebskampagne «Moonshot Cancer» trotz dem bevorstehenden Regierungswechsel auf gutem Weg.
Michel Euler, Keystone
Während des Meetings mit eigenem Provisorium vertreten: Das Facebook-Chalet in Davos. (16. Januar 2017)
Während des Meetings mit eigenem Provisorium vertreten: Das Facebook-Chalet in Davos. (16. Januar 2017)
Gian Ehrenzeller, Keystone
Gleicht während des Weltwirtschaftsforums einer Festung: Das Kongresszentrum in Davos. (16. Januar 2017)
Gleicht während des Weltwirtschaftsforums einer Festung: Das Kongresszentrum in Davos. (16. Januar 2017)
AFP
Die Gewährleistung der Sicherheit rund um das diesjährige WEF dürfte erneut rund 9 Millionen Franken kosten.
Die Gewährleistung der Sicherheit rund um das diesjährige WEF dürfte erneut rund 9 Millionen Franken kosten.
Keystone
Grund für die hohen Kosten ist die nach wie vor erhöhte Terrorgefahr: Ein Scharfschütze auf einem Dach.
Grund für die hohen Kosten ist die nach wie vor erhöhte Terrorgefahr: Ein Scharfschütze auf einem Dach.
Keystone
Das wahrscheinlichste Bedrohungsszenario sei derzeit ein Terroranschlag, heisst es bei der Kantonspolizei Graubünden.
Das wahrscheinlichste Bedrohungsszenario sei derzeit ein Terroranschlag, heisst es bei der Kantonspolizei Graubünden.
Keystone
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Die Gewährleistung der Sicherheit rund um das diesjährige Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos dürfte erneut rund 9 Millionen Franken kosten. Bereits 2016 war das vereinbarte Kostendach von 8 Millionen Franken wegen der erhöhten Bedrohungslage überschritten worden.

Grund für die hohen Kosten sei die nach wie vor erhöhte Terrorgefahr, sagte Walter Schlegel, Kommandant der Bündner Kantonspolizei und Gesamtverantwortlicher für die Sicherheit am WEF, vor Medien in Davos. Das wahrscheinlichste Bedrohungsszenario sei derzeit ein Terroranschlag, der mit geringem logistischem Aufwand von einer Einzelperson oder einer kleinen Personengruppe durchgeführt werde.

Seit den letzten Terroranschlägen in Europa wie dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin im Dezember habe sich die Lage für die Schweiz allerdings nicht verändert. Deshalb könnten die Sicherheitsdispositive von 2016 in den Grundzügen übernommen werden.

Polizeipräsenz erhöht

Wie jedes Jahr gleicht Davos entsprechend einer Festung. Die zwei Zufahrtswege durch das Prättigau und das Landwassertal werden kontrolliert, vier Sicherheitszonen im Ort können nur mit Bewilligung betreten werden.

Im Vergleich zum letzten Jahr wurden allerdings die Polizeipräsenz rund um Davos und die Personen- und Verkehrskontrollen etwas erhöht – Massnahmen, die auch für die Bevölkerung sichtbar sind. Auch die Aufklärungsarbeiten seien intensiviert worden, sagte Schlegel an der gemeinsamen Medienkonferenz der Kantonspolizei Graubünden und der Schweizer Armee.

Chinesischer Staatsbesuch als Zusatzherausforderung

Eine besonders heikle Aufgabe ist für die Sicherheitskräfte jeweils die Gewährleistung von Personenschutz für exponierte Persönlichkeiten wie Staatspräsidenten oder Angehörige von Königshäusern. Dieses Jahr werden laut Schlegel unter den rund 3000 WEF-Teilnehmern mehr als 100 Personen erwartet, die völkerrechtlichen Schutz geniessen. Für deren Schutz ist im Falle des WEF die Kantonspolizei Graubünden zuständig.

Die WEF-Teilnahme des chinesischen Staatspräsidenten stelle aus Sicht der Sicherheitsorgane natürlich eine «zusätzliche Herausforderung» dar, sagte Schlegel der Nachrichtenagentur sda. «Wir sind alle gefordert.» Die erforderlichen Massnahmen seien in Absprache mit den Chinesen definiert worden.

Die Bündner Kantonspolizei wird bei all ihren Aufgaben von Polizeikräften aus der ganzen Schweiz und aus dem Fürstentum Liechtenstein unterstützt. Deren Zahl wird nicht bekanntgegeben. Weil die verfügbaren zivilen Kräfte nicht ausreichen, um die Sicherheit zu gewährleisten, leistet zudem die Armee einen subsidiären Einsatz.

Armee unterstützt Polizei

Insgesamt sind 4746 Armeeangehörige im Einsatz, zu 93 Prozent Milizsoldaten, wie Divisionär Jean-Marc Halter, Kommandant des Armeeeinsatzes am WEF, am Montag sagte. Die Obergrenze von 5000 Armeeangehörige werde dieses Jahr wohl nicht ausgeschöpft.

Hauptaufgabe der Armee ist die Wahrung der Lufthoheit und der Luftpolizeidienst. Zu den Aufgaben des Luftverbandes gehört der Transport der völkerrechtlich geschützten Teilnehmer vom Flugplatz Dübendorf nach Davos. Viele kommen mit ihren Privatjets in die Schweiz und werden von der Armee weiter nach Davos geflogen, wo die Armee einen Flugplatz betreibt.

Kritische Stimmen erlaubt

Auch Demonstrationen können unter Umständen ein Sicherheitsrisiko darstellen. Die Schweizer Behörden seien der Ansicht, dass ein offener Dialog möglich sein solle, sagte Schlegel. «Kritische Stimmen sind erlaubt.» Die Bedingung sei, dass die Meinungsäusserung auf friedliche Art und Weise geschehe. Bei Rechtsbrüchen werde interveniert, um ein Zeichen gegen die Gewalt zu setzen.

Für das diesjährige WEF sind zwei Demonstrationen bewilligt worden - eine wird von der Grünen Partei Davos organisiert, die zweite von einer bangladeschischen Gemeinschaft.

(SDA)

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