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Ikea-Chefin: Ein Ratschlag an den WEF-Gründer

Simona Scarpaleggia gehört zu den wenigen Chefinnen in der Schweiz. Im Davoser Interview spricht sie über Frauen und den Aufstieg an die Macht.

«Frauen warten darauf, entdeckt zu werden»: Simona Scarpaleggia.

Von den 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Weltwirtschaftsforum in Davos sind gerade mal 22 Prozent Frauen. Das ist der Chefin von Ikea Schweiz, Simona Scarpaleggia, viel zu wenig. Im Video-Interview in Davos (siehe oben) sagt sie, wie es auch anders geht.

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