Ikea-Chefin: Ein Ratschlag an den WEF-Gründer

Simona Scarpaleggia gehört zu den wenigen Chefinnen in der Schweiz. Im Davoser Interview spricht sie über Frauen und den Aufstieg an die Macht.

«Frauen warten darauf, entdeckt zu werden»: Simona Scarpaleggia.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Von den 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Weltwirtschaftsforum in Davos sind gerade mal 22 Prozent Frauen. Das ist der Chefin von Ikea Schweiz, Simona Scarpaleggia, viel zu wenig. Im Video-Interview in Davos (siehe oben) sagt sie, wie es auch anders geht. (Redaktion Tamedia)

Erstellt: 22.01.2019, 15:24 Uhr

Artikel zum Thema

US-Aussenminister zum WEF: «Russen müssen Verhalten ändern»

Mike Pompeo hat sich per Videoschaltung aus den USA an die Davoser Gäste gewandt. Er kritisiert Russland – und lobt Nordkorea. Mehr...

Autokraten im Anflug

Donald Trump kommt nicht. Trotzdem gibt es immer noch genügend zweifelhafte Politiker in Davos. Eine kleine Auswahl. Mehr...

Was Teilnehmer für das WEF bezahlen

Unternehmen geben für ihren Besuch in Davos zum Teil sechsstellige Summen aus. Mehr...

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Blogs

History Reloaded Victorias schwere Jugend

Never Mind the Markets Die Nationalbank – eine heilige Kuh?

Service

Ihre Kulturkarte

Abonnieren Sie den Carte Blanche-Newsletter und verpassen Sie kein Angebot.

Die Welt in Bildern

Das erste Weisshandgibbon Baby des Skopje Zoos steht in seinem Gehäge neben seiner Mutter. (20. Mai 2019)
(Bild: Robert Atanasovski) Mehr...