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Ungewöhnliche WEF-Freundschaften

Sie fahren, warten, rauchen und das bis tief in die Nacht hinein: Die Chaffeure von Davos. Roland Zwyssig ist einer von ihnen. Er hat uns durch die Bergstadt gefahren.

«Vertrauen ist alles»: Roland Zwyssig spricht über seine Arbeit als Chauffeur am WEF.

Ohne die Chauffeure ginge am WEF nichts. Das zumindest ist der Eindruck, wenn man sich in Davos bewegt. Da reihen sich Audi an Mercedes und BMW – alle schwarz. Oft stehen sie, ob im Stau, hinter einem Bus oder ganz einfach auf dem Parkplatz vor einem Hotel.

Roland Zwyssig macht den Job seit drei Jahren. Und er schwärmt – während er uns durch Davos fährt (siehe Video oben) – davon. Interessant sei es mit den «Gästen» im Wagen. Damit meint er die Konzernchefs und sonstigen VIPs, die er herumchauffiert. Eigentlich ist sein Job klar definiert: fahren und schweigen. Mit Schweigen ist gemeint, «alles diskret» zu behandeln. Und: «Wir sprechen nicht mit dem Gast – ausser er beginnt das Gespräch selber.»

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