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«Wir nennen sie ‹positive Schläfer›»

Wie werden am WEF in Davos Hassan Rohani, John Kerry & Co. geschützt? Personenschützer Helwig Finger weiss es.

Matthias Chapman
Staatschefs reisen mit eigenen Bodyguards an, müssen sich dann aber auch auf die Schweizer Sicherheitsdienste verlassen: Ankunft des damaligen israelischen Premier Benjamin Netanjahu im Januar 1997.
Staatschefs reisen mit eigenen Bodyguards an, müssen sich dann aber auch auf die Schweizer Sicherheitsdienste verlassen: Ankunft des damaligen israelischen Premier Benjamin Netanjahu im Januar 1997.
Reuters
Ist der Raum verwanzt? Sicherheitsdienste müssen im Voraus jegliche Räumlichkeiten, in denen sich die Staatsleute aufhalten werden, abchecken (Jassir Arafat und Benjamin Netanjahu in Davos 1997 im Gespräch).
Ist der Raum verwanzt? Sicherheitsdienste müssen im Voraus jegliche Räumlichkeiten, in denen sich die Staatsleute aufhalten werden, abchecken (Jassir Arafat und Benjamin Netanjahu in Davos 1997 im Gespräch).
Reuters
Alles im Blick und den Finger am Abzug: Scharfschützen in Davos auf den Dächern. (25. Januar 2011)
Alles im Blick und den Finger am Abzug: Scharfschützen in Davos auf den Dächern. (25. Januar 2011)
Reuters
Luftraum wird überwacht: Das Air Operation Center der Schweizer Luftwaffe in Dübendorf hat während des WEF einen klaren Auftrag. (25. Januar 2010)
Luftraum wird überwacht: Das Air Operation Center der Schweizer Luftwaffe in Dübendorf hat während des WEF einen klaren Auftrag. (25. Januar 2010)
Reuters
Sollen in den nächsten Tagen bei der Luftraumüberwachung helfen: Ein Tiger F-5 der Schweizer Luftwaffe auf dem Militärflugplatz Emmen. (Archivbild)
Sollen in den nächsten Tagen bei der Luftraumüberwachung helfen: Ein Tiger F-5 der Schweizer Luftwaffe auf dem Militärflugplatz Emmen. (Archivbild)
Sigi Tischler, Keystone
Informationen zum WEF-Einsatz: Armee und Polizei erläutern ihre Pläne in Davos-Frauenkirch. (20. Januar 2014)
Informationen zum WEF-Einsatz: Armee und Polizei erläutern ihre Pläne in Davos-Frauenkirch. (20. Januar 2014)
Arno Balzarini, Keystone
Vor dem Armeehelikopter: Pressekonferenz im Hangar in Davos-Frauenkirch. (20. Januar 2014)
Vor dem Armeehelikopter: Pressekonferenz im Hangar in Davos-Frauenkirch. (20. Januar 2014)
Arno Balzarini, Keystone
Er leitet den Sicherheitseinsatz: Walter Schlegel, Kommandant der Kantonspolizei Graubünden. (20. Januar 2014)
Er leitet den Sicherheitseinsatz: Walter Schlegel, Kommandant der Kantonspolizei Graubünden. (20. Januar 2014)
Arno Balzarini, Keystone
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Erneut wird Davos zur Festung. Laut dem Sicherheitschef reisen in diesem Jahr so viele hochrangige Regierungsvertreter an wie noch nie zuvor. 3000 Leute allein hat die Armee aufgeboten, die Polizei kommt hinzu, der Luftraum wird von der Luftwaffe überwacht. Scharfschützen sind auf den Dächern in Davos postiert. Doch: Ist das sicher genug für Leute wie den iranischen Präsidenten Hassan Rohani oder den israelischen Regierungschef Benjamin Netanyahu? Und: Wie werden diese geschützt?

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