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«Wir nennen sie ‹positive Schläfer›»

Wie werden am WEF in Davos Hassan Rohani, John Kerry & Co. geschützt? Personenschützer Helwig Finger weiss es.

Staatschefs reisen mit eigenen Bodyguards an, müssen sich dann aber auch auf die Schweizer Sicherheitsdienste verlassen: Ankunft des damaligen israelischen Premier Benjamin Netanjahu im Januar 1997.
Staatschefs reisen mit eigenen Bodyguards an, müssen sich dann aber auch auf die Schweizer Sicherheitsdienste verlassen: Ankunft des damaligen israelischen Premier Benjamin Netanjahu im Januar 1997.
Reuters
Schickte im Jahr 2000, als er noch US-Präsident war, 40 Sicherheitsleute im Voraus nach Davos: Bill Clinton, hier bei der Ankunft in den Bündner Alpen.
Schickte im Jahr 2000, als er noch US-Präsident war, 40 Sicherheitsleute im Voraus nach Davos: Bill Clinton, hier bei der Ankunft in den Bündner Alpen.
Reuters
Pläne: Schlegel zeigt auf Karten, was geplant ist. (20. Januar 2014)
Pläne: Schlegel zeigt auf Karten, was geplant ist. (20. Januar 2014)
Arno Balzarini, Keystone
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Erneut wird Davos zur Festung. Laut dem Sicherheitschef reisen in diesem Jahr so viele hochrangige Regierungsvertreter an wie noch nie zuvor. 3000 Leute allein hat die Armee aufgeboten, die Polizei kommt hinzu, der Luftraum wird von der Luftwaffe überwacht. Scharfschützen sind auf den Dächern in Davos postiert. Doch: Ist das sicher genug für Leute wie den iranischen Präsidenten Hassan Rohani oder den israelischen Regierungschef Benjamin Netanyahu? Und: Wie werden diese geschützt?

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