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Weltbank-Chef erwartet keine «Währungskriege»

Washington Weltbank-Präsident Robert Zoellick hält eine Eskalation von Währungsstreitigkeiten für unwahrscheinlich.

«Ich kann nicht absehen, dass wir uns in eine Epoche globaler Währungskriege bewegen, aber es wird eindeutig Spannungen geben», sagte Zoellick am Montag. Weltweit könnten Länder versuchen, ihre Währung niedrig zu halten, um ihrer Exportbranche Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Insbesondere die USA und China gerieten deswegen zuletzt häufiger aneinander. Brasiliens Finanzminister Guido Mantega hatte vor wenigen Tagen davon gesprochen, dass sich die Welt bereits in einem «internationalen Währungskrieg» befinde. Wechselkursfragen werden eines der zentralen Themen bei dem Jahrestreffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) von Freitag bis Sonntag in Washington sein.

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