Zum Hauptinhalt springen

Wiederum erfreuliches Quartal für die Pensionskassen

Die Schweizer Pensionskassen blicken auf ein erfreuliches viertes Quartal zurück.

Der Pensionskassen-Index der Credit Suisse, der das Anlageverhalten der Kassen unter die Lupe nimmt, stieg gegenüber dem Vorquartal um knapp ein Prozent. Der Index erreichte per 31. Dezember 2010 einen Punktestand von 125,24 Punkten. Das waren 1,19 Punkte oder 0,96 Prozent mehr als noch Ende September, wie die Grossbank am Donnerstag mitteilte. Zwischen Juli und Ende September hatte der Index schon um 2,04 Prozent zugelegt. Positiv schlossen die Pensionskassen im Oktober (1,27 Prozent) und Dezember (0,38 Prozent) ab. Im November mussten sie dagegen ein Minus hinnehmen (-0,68 Prozent). Im gesamten 2010 lag die Rendite bei den über 100 berücksichtigten Schweizer Pensionskassen bei 2,93 Prozent. Das übertreffe die Vorgabe der Beruflichen Vorsorge (BVG) um 0,93 Prozentpunkte, hiess es weiter im Communiqué. Der Aktienanteil der Pensionskassen-Anlagen lag per Ende Jahr bei 29,8 Prozent. 12,7 Prozent der Mittel waren in Schweizer Aktien angelegt, 17,1 in ausländischen Titeln. In beiden Fällen nahmen die Engagements im Vergleich zum Vorquartal leicht zu. Gesunken ist der Anteil der Schweizer-Franken-Obligationen: Er ging von 28,2 auf 26,1 Prozent zurück.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch