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Wohnungsbau in der Schweiz weiterhin zunehmend

Der Wohnungsbau in der Schweiz floriert weiterhin: Wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Montag mitteilte, sind im zweiten Quartal dieses Jahres 11'230 neue Wohnungen erstellt worden.

Das sind 13,5 Prozent oder 1330 Behausungen mehr als vor einem Jahr. Während laut BFS die Zahl fertiggestellter Neuwohnungen in den Agglomerationen der Westschweizer Städte Lausanne und Genf rückläufig war, kletterte sie in Zürich, Basel und Bern nach oben. In der Hauptstadtregion war die Zunahme mit 382 neuen Wohnstätten im Vergleich zu 123 im Vorjahr besonders markant. Bei den im Bau befindlichen Wohnungen gab es ebenfalls ein Wachstum zu verzeichnen. Wie das BFS im Communiqué weiter schreibt, waren per Ende Juni rund 70'900 neue Wohnstätten in Entstehung begriffen, was einer Zunahme von 5 Prozent entspricht. Dass sich der Wohnungsbau auch in den kommenden Monaten auf einem hohen Niveau bewegen dürfte, zeigt die hohe Anzahl von 16'920 neu baubewilligten Wohnungen in der gesamten Schweiz. Gemäss BFS bedeutet dies einen kräftigen Anstieg von 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, nur die fünf grossen Agglomerationen betrachtend betrug das Wachstum gar 64 Prozent.

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