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«Solche Brocken sind enorm klein»

Warum gab es beim Meteoriteneinschlag in Russland keine Vorwarnzeit? Der Astronom Thomas Schildknecht, Professor in Bern, schildert die enormen Herausforderungen im Videointerview.

Enge internationale Zusammenarbeit: Prof. Dr. Thomas Schildknecht vom Astronomischen Institut der Universität Bern.
Video: Jan Derrer

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Das Astronomische Institut der Universität Bern überwacht mit je einem Teleskop in Zimmerberg und auf Teneriffa kleine Himmelskörper und Weltraumschrott.

Im Videointerview schildert Prof. Dr. Thomas Schildknecht die Schwierigkeiten, Meteoriten genug früh zu erkennen. Er erklärt, weshalb es beim Metoriteneinschlag in Russland vom vergangenen Freitag keine Vorwarnzeit gab. Und er spricht über die Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und einem russischen Netzwerk.

Erstellt: 18.02.2013, 15:52 Uhr

Meteoriteneinschlag in Russland

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