Zum Hauptinhalt springen

An den Tisch der Macht!

Die ETH Zürich geniesst Weltruf. Sie ist eine Leistungsmaschine, doch fehlen umsetzbare Lösungen zu politisch und gesellschaftlich wichtigen Themen. Das soll die neue Führung korrigieren.

Wo bleiben ihre Stimmen? Blick von der Universitätstrasse auf die Kuppeln der ETH (vorne) und Uni. Foto: Michele Limina / Keystone
Wo bleiben ihre Stimmen? Blick von der Universitätstrasse auf die Kuppeln der ETH (vorne) und Uni. Foto: Michele Limina / Keystone

Wissenschaft fasziniert, wie die Landung des Roboters Philae auf dem Kometen Tschury kürzlich gezeigt hat. Forschung lässt auch hoffen, vor allem in der Medizin. Dank der Millionenspende des Unternehmers Hansjörg Wyss für ein neues Zentrum an der ETH und Universität Zürich soll der Weg von der Grundlagenforschung zu Anwendungen verkürzt werden. Wie letzte Woche bekannt wurde, werden dort künftig unter anderem künstliche Herzklappen, gezüchtete Leberstücke und roboterbasierte Chirurgiesysteme erforscht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.