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Bei den Kühen piepts

Mit einem Hightech-Halsband und GPS-Daten soll Tierhaltung ohne sichtbare Zäune möglich werden

Kühe auf einer Juraweide: Virtuelle Weidezäune sind ideal für unzugängliche Gebiete
Kühe auf einer Juraweide: Virtuelle Weidezäune sind ideal für unzugängliche Gebiete
Jean-Christophe Bott, Keystone

Die eine Kuh testet geradezu analytisch aus, wo sie überall hintrotten kann, bevor das Halsband piepst und ihr – wenn sie weitergeht – einen leichten Stromschlag versetzt. Eine andere reagiert verstört, weil sie den Warnton und die Abschreckung noch nicht einordnen kann. Die beiden Milchkühe sind Teil eines ungewöhnlichen Versuches. Sie bewegen sich auf ­einer Weide ohne sichtbaren Zaun – und dürfen sie dennoch nicht verlassen.

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