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«Das ist eine ganz andere Liga»

Die ETH ist laut einem Ranking die neuntbeste Universität – hinter acht amerikanischen und britischen Bildungsstätten. Was machen sie besser? Wir haben bei ETH-Präsident Lino Guzzella nachgefragt.

Yannick Wiget
Amerikanische und britische Universitäten stehen ihr vor der Sonne: Die ETH Zürich belegt den guten neunten Rang.
Amerikanische und britische Universitäten stehen ihr vor der Sonne: Die ETH Zürich belegt den guten neunten Rang.

Die ETH Zürich ist gemäss dem neusten globalen Vergleich der Universitäten die neuntbeste Hochschule der Welt. In den «QS World University Rankings» werden die Bildungsinstitute in sechs Kategorien bewertet: wissenschaftliche Reputation, Reputation unter Arbeitgebern, Betreuungsverhältnis (Verhältnis zwischen der Anzahl Studenten und derjenigen wissenschaftlicher Mitarbeiter), Zitationsrate (wie oft eine Fakultät in Forschungen anderer zitiert wird), Anzahl internationaler Studenten sowie die Internationalität der Fakultät. Die Kategorien werden unterschiedlich stark gewichtet. Während wissenschaftliche Reputation mit 40 Prozent das wichtigste Kriterium ist, machen die Anzahl internationaler Studenten sowie die Internationalität der Fakultät (andere) mit nur je 5 Prozent wenig aus:

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