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Die Nacktschnecken sind wieder da

Nicht im Schneckentempo, sondern rasend schnell breitet sich die Spanische Wegschnecke in der Schweiz aus. Laut der Biologin Eva Knop hilft die Klimaerwärmung, dass sie neue Gebiete erobern kann.

Die Spanische Wegschnecke, Arion lusitanicus, frisst nicht nur Salat, sondern auch ihre eigenen Artgenossen.
Die Spanische Wegschnecke, Arion lusitanicus, frisst nicht nur Salat, sondern auch ihre eigenen Artgenossen.
Keystone

Was lässt sich gegen Nacktschnecken tun?

Im Garten verursacht vor allem die Spanische Wegschnecke, Arion lusitanicus, Schäden. Sie wurde erstmals 1956 in der Schweiz gefunden und verbreitet sich bei uns seither explosionsartig. Ihre Vermehrung lässt sich eindämmen, indem Eiablageplätze entfernt werden, wie etwa herumliegende Bretter im Garten. Idealerweise erhöht man gleichzeitig ihre Mortalität, indem man ihre natürlichen Feinde wie Igel, Frösche, Laufkäfer oder Mäuse fördert.

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