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Forschung für die Schublade?

Die eigene Master- oder Diplomarbeit als Buch publizieren? Die Chancen dazu hängen vor allem von der Studienrichtung ab – aber auch von der Eigeninitiative, der Note und der Aktualität des Themas.

Für Phil.-I-Absolventen ist es eine bekannte Erfahrung. Da hat man ein halbes Jahr an einer Lizarbeit geschrieben, und letzten Endes findet sie gerade zwei Leser: Professor und Co-Referent. Manch einer würde sich vielleicht eine Publikation wünschen. Doch Simone Netthoevel vom Wissenschaftsverlag Peter Lang bleibt zurückhaltend: «Wir publizieren eher selten Master- oder andere Diplomarbeiten, da diese Untersuchungen unsere Anforderungen an wissenschaftliche Publikationen oft nicht erfüllen.»

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