Vor 33 Jahren: Elvis Presleys Tod

Am 16. August 1977 stirbt der King of Rock’n’Roll.

Aussergewöhnliche Bewegungen: Elvis Presley beeindruckt das Publikum mit seinem Hit «Blue Suede Shoes».


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Der US-amerikanische Sänger, Musiker und Schauspieler gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Rock- und Popmusik des 20. Jahrhunderts. Mit über einer Milliarde verkaufter Tonträger ist er unangefochten der weltweit erfolgreichste Solo-Künstler unserer Zeit. Er wird zur Identifikationsfigur des Rock’n’Roll.

Elvis Presley beginnt seine Karriere 1954 als einer der ersten Musiker der Rockabilly-Bewegung, einer Fusion von «weissem» Country und «schwarzem» Rhythm & Blues. Den grossen Durchbruch schafft er zwei Jahre später. Mit ausgesprochen körperbetonten Auftritten erregt er die Gemüter. An die Verknüpfung von Entertainment mit Sex ist man damals noch nicht so gewohnt wie heute.

Ein ungeklärter Tod

Sein letztes Konzert gibt Elvis Presley am 26. Juni 1977 in der Market Square Arena in Indianapolis. Am 16. August stirbt er im Alter von 42 Jahren auf seinem Anwesen Graceland in Memphis, Tennessee. Unklarheiten über die Todesursache führen zu einer viel diskutierten Kontroverse. Bis heute herrschen Streitigkeiten darüber, wie und ob er überhaupt gestorben ist. Letzte Gewissheit dürfte die Welt im Jahr 2027 erlangen: Dann nämlich wird der versiegelte Autopsiebericht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. (cra)

Erstellt: 13.08.2010, 13:24 Uhr

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