Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Unwürdig begraben

Millionen Menschen wurden vom 15. bis zum 19. Jahrhundert nach Europa verschleppt, um unter misslichen Bedingungen zu arbeiten. Illustration: Hulton Archive, Getty Images

Portugal wurde dank den Erträgen aus der Sklaverei eine Seemacht.

Was die Knochen erzählen

Mit 14,3 Millionen Opfern liegt Indien mit Abstand an der Spitze der Sklaven-Rangliste: Der 7-jährige Biswa Gurung arbeitet in einer Autowerkstatt in der indischen Stadt Gauhati. (12. Oktober 2014)
Auf Platz zwei liegt China: Arbeiter in einer illegalen Ziegelfabrik in der Provinz Shanxi im Nordosten des Landes. (27. Mai 2007)
In Haiti arbeiten Kinder als Hausangestellte bei reichen Familien: Die 15-jährige Saintia Pierre in Port-au-Prince macht den Abwasch im Haushalt, wo sie lebt und arbeitet. (18. November 2009)
1 / 5

Sie kamen aus Afrika

Der wichtigste Umschlagplatz

Sklaven eine Stimme geben